Die Karlsruher Lebensversicherung AG.

Ein Kurzportrait.

Gebäude der Karlsruher Lebensversicherung AG

Unternehmensgeschichte

Am 1. Juni 1835 nahm die „Allgemeine Versorgungsanstalt im Großherzogtum Baden“ ihren Geschäftsbetrieb auf, aus der die Karlsruher Lebensversicherung AG hervorging – bekannt als die „KARLSRUHER“.

1835 Gründung der Allgemeinen Versorgungsanstalt im Großherzogtum Baden; Grundgedanke war die private Alters-, Familien- und Hinterbliebenvorsorge.

1903 Umfirmierung in Karlsruher Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit.

1923 Rechte und Pflichten der Karlsruher Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit, werden zum großen Teil auf die Karlsruher Lebensversicherung-Bank AG übertragen. Dies war der Beginn der Zusammenarbeit mit den ersten Bankpartnern. Noch heute hat die Karlsruher tiefe Wurzeln im Bankenvertrieb.

1976 Gründung der Karlsruher Versicherungen.

2005 erwarb die Württembergische Lebensversicherung die Mehrheit an der Karlsruher Lebensversicherung. In Verbindung mit durchdachten Produkten und hoher Servicequalität wuchs die Württembergische Lebensversicherung als „Fels in der Brandung“ zur achtgrößten Lebensversicherung Deutschlands heran.

2007 wurde die Karlsruher Lebensversicherung AG auf die Württembergische Lebensversicherung AG verschmolzen. Die ebenfalls zu den Karlsruher Versicherungen gehörende Karlsruher Hinterbliebenenkasse AG trägt seitdem den traditionsreichen Namen Karlsruher Lebensversicherung AG.

Lebensversicherungen bietet die Württembergische damit als Element maßgeschneiderter Rundum-Vorsorge und verbindet so Tradition mit Zukunftsorientierung.

KARLSRUHER - mit tiefen Wurzeln im Bankenvertrieb

Bankenkooperation - Partner der Banken

Württembergische - der Fels in der Brandung

Moderne Vorsorge rund um Ihre Absicherung & Risikoschutz

Karlsruher Lebensversicherung AG